Covid 19 und Vitamin D

Immer mehr aktuelle Interventionsstudien belegen einen positiven Effekt von Vitamin D auf das Immunsystem im Allgemeinen und so auch bei SARS-CoV-2-Infektionen. Gleichzeitig muss jedoch festgehalten werden: 96 Prozent aller COVID-19-Patienten leiden an einem Vitamin-D-Mangel.

Zum einen sind vor allem die vulnerablen Gruppen qua definitionem von diesem Defizit betroffen, zum anderen führen bestimmte Pandemie-Maßnahmen, wie beispielsweise vermehrte Tätigkeiten im Homeoffice, zu immer geringerer Sonnenexposition in der Gesamtbevölkerung.

Gemeinsam mit Prof. Dr. Jörg Spitz blickt der Leiter der Akademie für Mikronährstoffmedizin, Uwe Gröber, auf die neuesten Forschungsergebnisse, erklärt, warum die Bundesregierung diese Erkenntnisse bei ihrer Pandemie-Strategie berücksichtigen sollte und beantwortet die Frage, was dies alles mit Thomas Manns Roman „Der Zauberberg“ zu tun hat. Denn ebenfalls gilt: An sich ist ein Vitamin-D-Mangel sehr einfach und kostengünstig zu beheben.

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Uwe Gröber ist Gründer und Leiter der Akademie für Mikronährstoffmedizin in Essen. Neben der publizistischen Arbeit, u.a. als Herausgeber der „Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin“, widmet sich der Apotheker auch der Aus- und Fortbildung von Apothekern, Ärzten und Ernährungswissenschaftlern. Gröber zählt zu den führenden Mikronährstoffexperten im deutschsprachigen Raum.

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