Geheimsache Lockdown? Keine Namen, keine Papiere, keine Evidenz

Vor den massiven Einschnitten in die Freiheiten und Grundrechte der Menschen, die früher völlig undenkbar gewesen wären, haben sich die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten mit Wissenschaftlern beraten. Diese Beratungen waren also die Grundlagen für die beispiellosen Einschränkungen. Man sollte meinen, für so weitreichende Schritte müssen diejenigen, die zu ihnen raten, Verantwortung übernehmen und mit ihrem Gesicht dazu stehen. Als der kritische Journalist, Boris Reitschuster, in der Bundespressekonferenz Merkels Sprecherin Ulrike Demmer, eine ehemalige Focus-Kollegin von ihm, genau danach fragte, stellte sich heraus: Die Bundesregierung behielt zunächst für sich, wer die Wissenschaftler sind, die zu den einschneidenden Schritten rieten.Wir wussten nicht einmal, ob Kritiker gehört wurden.

(Seine Hartnäckigkeit war dann aber doch nicht umsonstnach Erscheinen seines Beitrags bekam er eine Mail von einem Regierungssprecher mit der Liste der Wissenschaftler von der Bundesregierung übersandt –die es in sich hat.

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Die Bundesregierung kann keine konkreten wissenschaftlichen Studien nennen, mit denen sie den Lockdown und damit die massiven Freiheitsbeschränkungen für 83 Millionen Deutschen sowie ein Herunterfahren von großen Teilen der Wirtschaft begründet. Das ergaben die Antworten von Angela Merkels Sprecherin Ulrike Demmer auf der heutigen Bundespressekonferenz.

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