Natürliche antivirale Mittel

In der alljährlich wiederkehrenden Grippesaison sollte man darauf achten, die Luft in den Räumlichkeiten mit Luftbefeuchter feucht zu halten. Wenn mangels genügender Humidität die Bronchien zu trocken werden, dann sind sie anfälliger für Viren. Zudem sollte man genügend Vitamin-C zu sich nehmen, diese sind enthalten in Kohlgemüse, Sauerkraut, Sanddornbeeren, Apfelbeeren (Aronia melanocarpa), Hagebutten, den roten Früchten des Hirschkolben-Sumachs (Rhus typhina) und importierten Zitrusfrüchten.

Auch Vitamin D ist in der lichtarmen Zeit wichtig für unser Abwehrsystem. Dieses „Sonnenvitamin“ findet sich in Milchprodukten, Fisch und Meerestieren. Es ist das einzige Vitamin, das unser Körper selbst herstellen kann, vorausgesetzt wir gehen hinaus und nehmen frische Luft und Sonne auf. Sonnenlicht wirkt stimmungsaufhellend, Abwehrkräfte stärkend und harmonisiert Nerven- und Drüsensystem. Die entgegengesetzte Wirkung haben wir, wenn wir unsere Tage in geschlossenen Räumen verbringen bei Bildschirm und Kunstlicht – besonders unter dem Licht der sogenannten Energiesparlampen (LED-Birnen), deren kaltweißes, pulsierendes Licht den Wach-Schlaf- Rhythmus stören oder zu Kopfschmerzen und Nervosität führen kann.

Und wenn wir merken, dass die Grippe uns trotz vorbeugender Maßnahmen erwischt hat, stellt uns die Natur kraftvolle antivirale Mittel zur Verfügung. Diese müssen nicht exotische Kräuter und Elixiere sein. Es gibt viele einheimische Mittel, die oft direkt vor dem Haus wachsen: Holunderblüten und -beeren, Engelwurz, Schafgarbe, Meisterwurz, Wasserdost (Kunigundenkraut), Quendel (Thymian), Bärlauch, Dost und viele andere.

Vollständiger Artikel:  www.storl.de/gesundheit-phytotherapie

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